Innovationen für die Zahntechnik der Zukunft

Wir vereinfachen ihre Prozesse, sparen
Zeit, Geld und steigern die Qualität ihrer Arbeit. Entwickelt von Zahntechnikern für Zahntechniker.
Werden sie Teil unserer Innovationsreise!

Warum ModelPlace?

In den Zahnarztpraxen steigt die Zahl der Intraoralscanner und somit auch die Anzahl der 3D gedruckten Modelle.
Genau wie die Modelle aus Gips, müssen auch diese in Relation gebracht werden.

Aktuell ist das noch umständlich... -Arbeitsschritte wie das Entfernen von Supportstruktur, Sockeln von Modellen, zeitaufwändigem Aushärten von Gips, trimmen der Modelle und artikulieren der Kiefer sind im Schnitt ein Arbeitsaufwand von durchschnittlich  20 Minuten.
ModelPlace löst dieses Problem indem alle zeitaufwändigen Arbeitsschritte wegfallen und spart damit Zeit und Geld.

 

Was macht ModelPlace?

ModelPlace sorgt dafür, dass die 3D gedruckten Kiefermodelle direkt in Relation im Artikulator fixiert sind (ohne klassisches Artikulieren mit Gips). 
Sowohl Biss als auch Kieferbewegungen lassen sich wie gewohnt prüfen.

Wie funktioniert das?

In der Exocad Software wird die passende Geometrie per Klick festgelegt, diese wird mit dem Kieferscann verschmolzen und 3D gedruckt.

Arbeitsaufwand = < 1min.

Die Modelle werden per Klick-System auf die ModelPlace Modellaufnahme-Platten gesetzt und schon hat man seine Kieferrelation im Artikulator. Komplett Gips frei.

Aber...? Aber...!

"Diese Geometrie kostet doch bestimmt viel Material beim 3D Druck!"

"Nein, ganz im Gegenteil. Im Vergleich zu anderen Systemen spart man sogar ca. 1€ pro Kiefer, da die ModelPlace Geometrie ohne unnötigen Schatten oder Stützstrukturen gedruckt werden kann. Direkt flach auf die Druckplatte."

"Wenn die Kieferrelation nicht korrekt gescannt wurde, kann ich das System bestimmt nicht verwenden."

"Dank der eigens entwickelten Retentionsplatten von ModelPlace lassen sich alle Kieferrelationen ermöglichen. Ein Kiefer wird per Klick-Relation auf eine Modellaufnahme Platte geklickt und der Gegenkiefer mit Retentionsplatte ausgestattet. Dieser wird dann eingegipst. Dank Magnetsystem lässt sich das Modell jederzeit vom Sockel nehmen."

"Bei Gesichtsbögen muss ich aber zwingend eingipsen! -Was nun?"

Kein "Aber..." keine Kompromisse

"Ganz einfach. Nur weil man nicht auf Gips verzichten kann heißt es nicht, dass man auf ModelPlace verzichten muss. Wir drucken wie gewohnt unsere Modelle mit ModelPlace Geometrie und nutzen ganz einfach für beide Kiefer die Retentionsplatte und Gipsen diese ein."

Gipsfrei

Ein Kiefer eingegipst bei unsicherer Bisssituation

Schädelbezügliches Eingipsen

Alle Vorteile auf einen Blick

  • Gipsfreie Artikulation bei passendem Relationsscann

  • Halbe Artikulation bei fragwürdigem Relationsscann

  • Gesichtsbogenrelation realisierbar

  • Material- und Zeitersparnis beim 3D Drucken, dank flacher Modelle und Wegfallen der Bodenplatte und unnötiger Supports

  • Material- und Zeitersparnis beim Artikulieren durch wegfallen von Sockeln und klassischem Gips behaftetem artikulieren

  • Dauerverwendbarkeit der Modellaufnahme-Platten und Wiederverwendbarkeit der Retentionsplatten

  • Geringe Einstiegskosten

  • Geringe laufende Kosten

Modellaufnahme-Platten für die Gipsfreie Relation

Retentionsplatten um alle Möglichkeiten zu haben

Kompatibilität der Modellaufnahme-Platten

Unser System ist mit folgenden Artikulatoren kompatibel:

✔ Artex Artikulatoren mit Splitex-System
Voll kompatibel mit allen gängigen Artex-Artikulatoren, die das Splitex-System verwenden.

✔ Kavo Protar Artikulatoren
Geeignet für Kavo Protar Artikulatoren mit entsprechender Split-Aufnahme.


In Vorbereitung

⏳ Artex Artikulatoren mit Adesso-Platten
Die Kompatibilität mit Adesso-Platten befindet sich aktuell in Entwicklung.

⏳ SAM Artikulatoren
Eine passende Lösung für SAM-Artikulatoren ist in Arbeit.

Eine Geometrie - ein System -

ALLE Möglichkeiten der Kieferrelation. 

Effizient, flexibel, wirtschaftlich  ModelPlace


PinPlace im Detail

PinPlace reduziert die notwendigen Arbeitsschritte bei der Herstellung von Teleskoparbeiten. Das übertragen der Teleskope auf ein extra Fräsmodell entfällt, da Kunststoffstümpfe einfach lokalisiert und herausgenommen werden können.

Vorgehensweise

  • Die Teleskope im Abdruck werden wie gewohnt mit Kunststoffstümpfen mit Dowel-Pins ausgestattet. Direkte Nachbarzähne ebenfalls.
  • Im Anschluss wird die Zahnfleischmaske gespritzt und PinPlace auf die Dowel-Pins gesteckt.
  • Nun kann das Modell wie gewohnt ausgegossen werden.
  • Nach dem Abziehen des Abdrucklöffels wird das Modell getrimmt und die Enden von PinPlace werden freigelegt.
  • Die Pins samt Stümpfe können einfach mit einem Instrument herausgedrückt werden.
  • Nachdem alle Zahnfleischmasken, Stümpfe und Nachbarzähne entfernt wurden, kann das Teleskop direkt auf dem Meistermodell parallel gefräst werden.

Alle Vorteile auf einen Blick

Massive Zeitersparnis

  • Ca. 1 Stunde pro Teleskoparbeit schneller

Präziseres Setzen der Pins

  • Reproduzierbare Positionierung

Weniger Materialverschleiß

  • Geringere Gefahr, Gips oder Kunststoff zu beschädigen

  • Keine Übertragung mit Kunststoff, keine extra Pins, kein extra Fräsmodell aus Gips

Hohe Zuverlässigkeit

  • Keine Übertragungsfehler

Einfache Handhabung

  • Intuitiv – auch für neue Mitarbeiter geeignet

  • Sofort einsatzbereit ohne Einlern-Phase

Besserer Workflow für das gesamte Labor

  • Standardisiert → Arbeitsprozess wird homogener

  • Wartezeiten fallen weg

  • Fehlerquote sinkt
  • Angenehmeres Arbeiten

Dank Signalfarben leicht im Modell zu finden.

Posterior = breit = schnell zu finden

Anterior= schmal = für Bereiche mit wenig Platz

Kleine Teile mit großer Wirkung

Die Zukunft der Teleskoparbeiten  PinPlace